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Ropebowl


Der interessierte Instagram Follower durfte in der letzten Zeit ein Phänomen
erleben:



die wunderbare Auferstehung der Rope Bowls!

Übersetzt bedeutet das: Seilkorb.

Und sie machen süchtig! 
Das Lesen dieses Beitrages enthält einen süchtig machenden Inhalt!

Sie machen aber so viel Spaß.

Das einzige, was ihr braucht: Seil, Nähmaschine, viel Garn und eine Schere.

Mein erstes Körbchen:


Das Erfolgserlebnis stellt sich ziemlich prompt ein :-)

Hat man den fusseligen Anfang in der Mitte geschafft, dann wächst die Schönheit Runde um Runde.


Hier habe ich ein 8mm starkes Segeltau verwendet. Es passt gerade so eben unter den Nähfuß. Da es aus Kunststoff besteht, dürfte es auch lebensmittelecht sein. Wunderbar geeignet für Brot und Obst. Es lässt sich feucht abwischen.


Die Körbe aus 6mm starkem Sisalseil sind so wirklich richtige Körbe!
Dieses Modell mit Deckel gehört dann schon zu den größeren Projekten und benötigt etwas mehr Zeit als die aus Kunststoffseil.


Sind sie nicht wundervoll dekorativ?

Unten links seht ihr ein (unbeabsichtigtes) Modell aus 6mm Baumwollseil ... nun ja, das funktioniert nicht wirklich für einen Korb, es ist zu weich.

Der Dekorationswut sind beim Rope Bowl keinerlei Grenzen gesetzt. Ich habe erst die hier gezeigten Modelle genäht und daran könnt ihr schon erkennen, wie vielfältig sie zu gestalten sind.

Ich bin süchtig ...

:-)

LG
Edith

verlinkt mit Creadienstag

Kommentare

  1. Wirklich sehr vielfältig und verschieden!
    Ich mag besonders die Sisalkörbe, obwohl die anderen bestimmt leichter zu nähen gehen.
    Vielleicht magst du sie bei Sabine verlinken, die hat eine Linkparty dazu?!

    Liebe Grüße
    Ina

    AntwortenLöschen
  2. wow ! die sehen wirklich toll aus
    ich glaube, ich hätte nicht den Nerv dazu (Nähen ist nicht so meins) - bin also nicht suchtgefährdet ;-)

    lieben Gruß
    Uta

    AntwortenLöschen

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freue mich auf euren "Senf dazu"

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